Ich übe gerade, die Treppe runterzugehen. Ein paar Stufen schaffe ich, aber meist helfen Mama oder Papa mir lieber. Rauf komme ich prima. Auch das Essen mit Löffel und Gabel klappt gut, und ich ziehe mir selbst die Schuhe (mit Klettverschluss) an und aus.
Mit Duplos bauen, Bücher angucken und mein Steckpuzzle zusammenfügen. Außerdem bereite ich in der Puppenküche gern Toast und Kaffee zu und decke den Tisch wie die Großen.
Morgens bringen wir meinen Bruder in den Kindergarten, dann gehe ich mit Mama zum Turnen oder in die Spielgruppe. Manchmal bleibe ich da schon alleine. Nach dem Mittagsschlaf spiele ich ein bisschen mit Mama, dann holen wir Florian wieder ab und besuchen Freunde zum Spielen oder laden sie zu uns ein.
Haarewaschen und beim Essen sitzen bleiben. Und wenn mir mein Bruder etwas wegnimmt!
Dass ich meistens so fröhlich und gut gelaunt bin und toll schauspielern kann. Außerdem überrasche ich sie jeden Tag mit etwas Neuem. Heute habe ich zum Beispiel zum ersten Mal „Auto“ gesagt.
Mama möchte so gerne mal wieder durchschlafen! Aber noch werde ich in jeder Nacht wach und rufe nach ihr.
Meinen Eltern helfen, wenn sie mich an- und ausziehen. Auch das Essen mit Löffel und Gabel klappt meist ganz gut. Und fürs Laufen und Sprechen kriege ich vom Kinderarzt richtig gute Noten!
Am allerliebsten singe ich Lieder. Sehr gerne schaue ich auch Bücher an, male oder gehe auf den Spielplatz und ins Schwimmbad. Hauptsache, es sind viele Kinder um mich herum.
Morgens nach dem Frühstück geht’s in die Kinderkrippe zum Spielen. Gegen 12.30 Uhr holen Mama und meine Schwester Luisa (acht Monate alt) mich wieder ab. Zuhause mache ich erst ein Mittagsschläfchen, dann gehen wir spazieren oder spielen. Wenn Papa nach Hause kommt, gibt’s Abendessen, danach baue ich mit ihm noch Türmchen oder wir schauen ein Buch an. Und vor dem Einschlafen darf ich noch „Sandmann“ schauen.
Zähneputzen und Duschen.
Sie freuen sich, dass sie sich mit mir schon richtig gut unterhalten können. Und weil ich sehr einfach zufriedenzustellen bin und mich recht gut alleine beschäftigen kann
Ab und an habe ich meine Schwester schon mal gebissen oder ihr Spielzeug weggenommen.
Ich esse mein Frühstück in der Kita ganz allein und ziehe Pantoffeln und Turnschuhe ohne Hilfe an. Mit den Bauklötzen baue ich ganz hohe Türme, und ich male weiße Blätter schön bunt.
Musik hören und dazu tanzen, die große Rutsche runterrutschen und mit Wasser und Sand matschen.
Von 7 bis 16 Uhr gehe ich in die Kita. Danach bin ich bei Tante, Onkel, meiner Oma oder Nachbarn, bis Mama von der Arbeit kommt. Jedes zweite Wochenende verbringe ich bei Papa und spiele mit der Tochter von seiner Freundin und mit Timmi, dem Hund.
Spielzeug abgeben oder Süßigkeiten teilen. Und ich möchte viel lieber rumrennen und spielen, als beim Essen am Tisch sitzen bleiben.
Mama ist froh, dass ich fröhlich in die Kita gehe. Sie genießt auch, dass ich sie in Ruhe ihre Hausarbeit machen lasse und mich so lange allein beschäftige, wenn sie nicht zu lange braucht.
Wenn ich mit dem Essen ’rumspiele und abends Theater mache, wenn ich ins Bett soll.